Die Ostseepipline
Wichtige Hürde für Ostseepipline
Die Ostseepipeline, ist eine geplante Gasleitung, die ab 2012 russisches Erdgas, vom Erdgasfeld Juschno-Russkoje, durch die Ostsee nach Greifswald transportieren soll. Die Pipeline ist auf Seegebiet, welches keinem Hoheitsgebiet einses Anliegerstaates zuzuordnen ist. Da sie aber die Witschaftszonen der drei Länder durchquert sind Genehmigungverfahren notwendig. Nachdem die Behörden in Dänemark im Oktober schon ein OK gaben, folgten heute die Zusagenn von Schweden und Finnland. Sie haben keine Umweltbedenken mehr, beim Bau der über 1.200 Kilometer langen Erdgaspipeline. Ab 2012 soll die Pipeline bis zu 55 Milliarden Kubikmeter russischen Erdgases pro Jahr nach Westeuropa liefern.
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Interessen der Anliegerstaaten
Es sind wohl nich alle über die Pipeline froh
Staaten wie Polen, Litauen, Lettland und Estland, werfen russland vor die Europäische Union zu spalten und Deutschland die Nichtbeachtung ihrer Interessen. Polen damaliger Verteidigungminister verglich 2006 den Vertrag mit dem Hitler-Stalin-Packt (Spiegel Online). Pohlen fehlen Einnahmen aus Transitgebüren und um die Särkung der eigenen Energieversorgung zu sichern Plahnt man Kernkraftwerke zu bauen. Damals hat man den geplanten Bau nicht zu Ende gebracht wegen der Katastrophe in Tschernobyl. Ein Alternativstandort ist die Stadt Gryfino, rund 25 Kilometer von Deutschland entfernt. (Tagesschau)